In einem kreativen Schmelztiegel entsteht eine Kombination von zeitgemäßem Rap und Klassik aus dem Amerika des 20. Jahrhunderts: Das Adagio von Samuel Barber, von Hörern zum „traurigsten klassischen Werk“ gewählt, wird dabei ebenso Gegenüber zum Rap wie die experimentierfreudigen Ragtime Dances von Charles Ives und das Improvisationsstück Twenty-Three von John Cage.

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Die jugendlichen Rapper, gefunden in einem Casting in drei Städten, entwickelten dazu in mehreren Workshops kraftvolle Momentaufnahmen mit der vollen Gefühls-Bandbreite des Übergangs zum Erwachsenwerden: Wut, Sehnsucht, innere Zerrissenheit, aber auch Begeisterung und grenzenloses Selbstvertrauen. Mit professionellen Beats von vier der besten Produzenten Deutschlands, einer Live-Band aus Orchestermusikern, Projektionen von Safy Sniper und im großen Finale einem ganzen Orchester im Rücken warten drei Aufführungen auf unsere sechs jungen Talente.

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