RfJ-Adventskalender (10): Hani & Billi

Die beiden kann man nicht trennen, sie waren vor dem Projekt beste Freunde und sind es natürlich auch danach geblieben. Anfangs dachten wir, es wäre überhaupt nicht gut für die Gruppe, zwei Freunde mitzunehmen. So entschieden wir uns nach langem Hin und Her für Hani und erteilten Billi eine Absage. Da uns kurz vor Drehbeginn jedoch ein anderer Wunschkandidat absprang, mussten wir einfach Billi nehmen, er war nun mal besser als die meisten anderen im Casting. Im Endeffekt war es die beste Entscheidung, die wir treffen konnten. Die beiden waren komplett offen zum Rest der Truppe und haben sich kein bißchen separiert.
Nach dem Projekt entstand ihr Video „Wie es angefangen hat“, das in der zweiten Strophe auch von Romeo feat. Julia handelt:

Wenn die beiden mal wieder richtig scheiße gebaut haben (Man kann ja mal in einer hochkonzentrierten Probe voll ins aufgedrehte Mikrofon furzen!) und sie Ärger bekommen haben, musste ich höllisch aufpassen, mich nicht komplett wegzuschmeißen vor Lachen. Das hätte sie wahrscheinlich weiter animiert, aber in Anbetracht der Wichtigkeit der Proben und der kurzen Zeit behielt ich lieber die autoritäre Maske auf, was aber nur in der Hälfte der Fälle gelang.

Es ist mir auch bis heute ein Rätsel, wie sie das am Ende mit dem Tanzen hinbekommen haben, wenn man sich das Video einer Tanzprobe mit Hani und Billi in der letzten Reihe anschaut:

Danke Hani und Billi! Viel Erfolg, ob als Autoverkäufer, Politiker oder Rapper! Und besucht uns mal wieder in Berlin, wie hier zusammen mit der pädagogischen Betreuerin des Projekts Gitanjali Schmelcher:

Wer mehr über Hani & Billi wissen möchte, checkt ihre Facebook-Seite und abonniert ihren YouTube-Channel. Hier ist noch ein Artikel über sie aus dem Remscheider General-Anzeiger.