Kategorie: Musik

  • Die Songs von „Bad Boys“ (11): Tränen machen Flügel schwer

    Die Songs von „Bad Boys“ (11): Tränen machen Flügel schwer

    Hier schenken wir euch den elften Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Die Grundlage für diesen Song ist das Gedicht „Das tote Gretchen“ von Wilhelm Busch.
    Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]ITkfdvXnpnk[/youtube]

    Song bei Spotify streamen
    Album als CD bestellen

    Sieben Rosen, sieben Jahre / Lag sie schon auf dieser Bahre / Mutters Gretchen, weiß wie Kalk / Stumm wie ein Stein und eisekalt / Dann kamen Männer mit Buch und Gesetz / Und nahmen das Kind seinem Mutterlein weg / Sie deckten sie zu mit schwärzlicher Erde / Auf dass sie am Ende ein Engelchen werde / Mutter hielt es kaum aus / Und weinte sich fast ihre Augen raus / Das Mädchen unter der Erde zu wissen / Bedeutete Gretchen noch mehr zu vermissen / Keine bösen Gefühle mehr / Deine Tränen machen meine Flügel schwer / Am Ende bleiben ein paar Stühle leer / Deine Tränen machen meine Flügel schwer / Du bedauerst dich selbst und dein wütendes Herz / Deine Tränen machen meine Flügel schwer / Sie machen meine Flügel schwer, lass sie mich / Trocknen in der Sonne und ich flieg übers Meer / In einer grauen Nacht / Wurde die Türe zum Schlafzimmer aufgemacht / Leise tritt Gretchen als Grete hinein / Trotz Unrat scheint sie ein Engel zu sein / Sie flüstert: „Weine doch bitte nicht mehr / Sieh, meine Flügel sind zum Fliegen zu schwer / Sie saugen sich voll und sind komplett durchnässt / Das bleibt so, solang du das Flennen nicht lässt / Jede Träne fällt herab / Und trifft mich in meinem elendigen Grab / Wenn du weinst, dann bleib ich für immer hier liegen / Dann schaff ich es nicht, in den Himmel zu fliegen / Keine bösen Gefühle mehr… / Dieser Satz steht fest / Das Gute ist das Böse, was man lässt / Und der Mensch ist schlecht / Weil sein Wille das Wissen bekämpft / Dieser Satz steht fest / Das Gute ist das Böse, was man lässt / Der Mensch ist schlecht / Weil sein Wille das Wissen aufs Letzte bekämpft, aber / Jetzt keine bösen Gefühle mehr…

  • Die Songs von „Bad Boys“ (10): Die Mühle

    Die Songs von „Bad Boys“ (10): Die Mühle

    Hier schenken wir euch den zehnten Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Für diesen Song haben wir unsere jugendlichen Teilnehmer_innen nach Aussagen gefragt, die ihnen schon von Erwachsenen an den Kopf geworfen wurden.
    Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]BN9lqtdKRoQ[/youtube]

    Song bei Spotify streamen
    Album als CD bestellen

    Benimm dich, das wird Konsequenzen haben / Du musst noch viel lernen, Runter vom Rasen / Reiß dich zusammen, was kannst du überhaupt / Ich glaube, im Krankenhaus hat man dich vertauscht / Ich kenne kein’, der so viel Fehler macht / Du bist das größte Schwein, das ich je gesehen hab / Sei pünktlich zu Hause, ich glaube, du spinnst / Fang endlich an zu denken, du saudummes Kind / Das war wieder mal ein Griff in das Klo / Lass mich in Ruhe, Warum bist du nur so? / Früher gab es das nicht, und was du alles willst / Bestimmt gehst du kiffen, Sei bitte mal still / Das hättest du nicht machen sollen / Du Idiot, nicht mal das hast du hinbekommen / Dann geb ich dich eben bei Oma ab
    / Und ich frag mich wieso ich dich geboren hab’ / Die Mühle dreht sich weiter / Alle bösen Kinder kommen da rein / Die Mühle dreht sich weiter / Was man in den Trichter wirft, wird zerbröselt vom Stein / Die Mühle dreht sich weiter / Das Mahlwerk hackt alles kurz oder klein / Die Mühle dreht sich weiter / Ihr wolltet doch nie wie eure Eltern sein / Und ihr habt mal geschwor’n, ihr die Flügel zu brechen / Ihr dachtet, ihr werdet die Mühle verbrennen / Im Traum wart ihr immer der Sand im Getriebe / Jetzt dreht eure eigene Hand an der Mühle / Die Mühle dreht sich weiter / Die Mühle dreht sich weiter / Du bist fett, Junge friss nicht so viel / Das kannst du eh nicht, verschwinde von hier / Du gehst mir auf die Nerven, halt endlich die Klappe / Mach doch mal eine vernünftige Sache / Scheiß Junge, Du hast niemals Erfolg / Dein Leben ist ne Münze, die den Berg runter rollt / Sei einfach mal lieb, als Baby warst du süß / Schreckliche Frisur, das ist keine Musik / In meinem Haus gelten auch meine Regeln / Guck dich mal an, du siehst aus wie ein Mädchen / Sei dankbar für das, was du alles von uns kriegst / Du darfst nicht mehr raus, das war mal wieder Mist / Deine Freunde sind alles Versager / Du machst was ich sage, kein wenn und aber / Ist ja wohl klar, dass das so nicht klappt / Und ich frag mich wieso ich dich geboren hab’ / Die Mühle dreht sich weiter…

  • Die Songs von „Bad Boys“ (9): Dornenhandschuh

    Die Songs von „Bad Boys“ (9): Dornenhandschuh

    Hier schenken wir euch den neunten Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Harter Tobak? Keine Angst, sind nur Bibel-Zitate 🙂
    Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]1cHYPmcojLo[/youtube]

    Song bei Spotify streamen
    Album als CD bestellen

    Wie er friedlich auf dem Kopfkissen ruht / Der Onkel ist gut, lässt den Knopf immer zu / Für den Übergang in das ewige Reich / Ist es richtig im Diesseits ledig zu sein / Liebst du den Herrn, dann lieb keine Frau / Und Hände weg vom Mann, vom Vieh und vom Gaul / Teile mit keinem dein einsames Herz / Umso mehr hast du Zeit für den einzigen Herrn und / Wenn dein Auge meint, lüstern zu sein / Dann steck dir ein glühendes Eisen hinein / Lieber den Körper ein wenig verbrannt / Als die Seele in ewigen Flammen / Klar, unser Onkel ist keusch und / Brav, Sex, Sex, Sex ist ne teuflische / Zahl, Zölibat oder Höllen- / Qual, den ganzen Tag schützt er Recht und / Moral, aber nachts findet er keinen / Schlaf und dann wird’s unterm Nachthemd / Warm, er hält fest seine Kissen im / Arm, denkt an die Witwe ihr’n knackigen / Arsch, lass die Hände auf der Decke / ieh dir lieber wieder deinen Dornenhandschuh an / Mach kein Fleckchen ins Bettchen / Sonst näht dir der Pfarrer das Nachthemd zusammen / Jeder schandbare Ausfluss vom ekligen Saft / Ist wie Eitern und raubt dir zum Leben die Kraft / Die Hände sind schmutzig, ertrunken in Blut / Wer sich setzt wo du saßt ist so unrein wie du / Dein Gehirn und dein Rückenmark schwinden / Tod oder Wahnsinn werden dich finden / Onan ließ es fallen auf die Erde, ließ es / Verderben, der Herr sahs nicht gern, ließ ihn sterben / So reckt sich das Glied Richtung Abenteuer / Halte ein, halt es rein in das Lagerfeuer / Lieber den Körper ein wenig verbrannt / Als die Seele in ewigen Flammen / Klar, unser Onkel ist keusch und… / Die Witwe hat ne schicke Kiste / Und ihre Kleider duften wunderbar / Die Fleischerin hat so hübsche Brüste / Und die Magd hat so wunderschönes Haar / Der Bauer hat so starke Arme / Und die Lippen vom Lehrer sind so sanft / Der Pfarrer hat ne süße Nase / Und des Bauers Gaul ist so elegant

  • Die Songs von „Bad Boys“ (8): Schnupdiwup

    Die Songs von „Bad Boys“ (8): Schnupdiwup

    Hier schenken wir euch den achten Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. „Schnupdiwup“ besteht ausschließlich aus lautmalerischen Ausdrücken aus den verschiedenen Werken Wilhelm Buschs, für die er berühmt geworden ist.
    Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]jt2BlgsoKvY[/youtube]

    Song bei Spotify streamen
    Album als CD bestellen

    Schnupdiwup, schwapp und schlupp, ratsch, rums / Knusper, knasper, ah ja, platsch, plumps / Klickeradoms, pitsch, taktaktak / Knacks, klirr, klipp, klapp und papperlapapp / Zapperment, meck, meck, meck, patsch, puff / Rawau, rawau, kracks, klacks, rabs, bums / Kikerikii, aber weh, weh, weh / Ritze ratze, schnapp, ach herjemine

  • Das war „Mahagonny (Remix)“

    Das war „Mahagonny (Remix)“

    „Vor dem Theater, die Freunde sind noch nicht da. Eine Gruppe Jugendlicher taucht auf. Schwarze Mützen, schwarze Hosen und Pullover. Sie stöpseln einen Verstärker an und tanzen Hip-Hop. Es wird gerappt. Die Guerilla-Performance ist ein guter Einstieg in die Brechnacht.“

    …schrieb die Augsburger Allgemeine über unsere Vorstellungen von „Mahagonny (Remix)“. Hier seht ihr unseren Zusammenschnitt von den Proben und den Performances:

    [youtube]mEkKF64srbw[/youtube]

    Choreographie: Luka Fritsch, Heinrich Herrmann
    Musik: Rapucation „Glitzerstaub“, geschrieben von Robin Haefs und Beatzarre, produziert von Beatzarre

    Im Rahmen des Programms „tanz + theater machen stark“ des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste
    freieDK_logoblock-HORIZONTAL_freieDK-KMS-BfBuF

  • Die Songs von „Bad Boys“ (7): Schlimmer als der Tod

    Die Songs von „Bad Boys“ (7): Schlimmer als der Tod

    Hier schenken wir euch den siebten Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Schopenhauer und Rap? Dieser Track ist voller Zitate des berühmten Philosophen und Vorbilds von Wilhelm Busch.
    Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]NgNFQAqtEz4[/youtube]

    Song bei iTunes kaufen
    Album als CD bestellen

    Wir kommen in Frieden / Wir wollen mit dir diesen Dämon besiegen / Wenn das Leben heißt, dann leidest du Not / Aber du kannst dich trösten, gleich bist du tot / Auch dir fällt die Erkenntnis nicht schwer / Die Erde wäre besser wenn der Mensch nicht mehr wär’ / Wie schlimm kann es sein, was Jahrzehnte schon klappt / Du wirst morgens geboren und stirbst jede Nacht / Man denkt, man hat das Leben noch vor sich / Im Gegensatz zum Tod wär’ das Grund zur Besorgnis / Man lebt vor sich hin in der Hoffnung auf Glück / Aber klopf an die Gräber, sie wollen nicht zurück / Hör bitte auf zu weinen / Wegen dir wird garantiert niemand traurig sein / Nimm es doch einfach hin / Und gib deinem Leben den einzigen Sinn / Mach deine Augen zu / Es wird langsam Zeit sich auszuruhen / Wieso fühlst du dich bedroht / Dein Leben ist schlimmer als der Tod / Du hast Angst vor der Einsamkeit / Für das Nicht-Sein ist der Grips leider zu klein / Untersuchen wir einmal weiter die Spur / Was denkst du von der Zeit vor deiner Geburt / Das ist die Angst vor der Angst / Denk nicht an den Verlust und betrachte die Chance / Der Zeitpunkt ist gut, nicht mehr du zu sein / Das ist so, wie wenn endlich die Wunde verheilt / Und schon in hundert Jahren / Ist keiner mehr da, der dein Kumpel war / Also komm einfach mit in das flammende Licht / Von dem deine Sonne nur der Schatten ist / Hör bitte auf zu weinen…

  • Die Songs von „Bad Boys“ (6): Zukunft

    Die Songs von „Bad Boys“ (6): Zukunft

    Hier schenken wir euch den sechsten Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Diesmal stellt der Song die Frage aller Fragen: „Zukunft, gibt’s da eine App?“.
    Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]lzyMoW3KAAI[/youtube]

    Song bei iTunes kaufen
    Album als CD bestellen

    Wenn er sich die Haare macht und ein paar stehen ab/ Dann ist schon vorbei und der Tag ist verkackt / Niemand schaut sich ihre Bilder an / Sie hat nur 100 Abonnenten bei Instagram / Ich treff ihn im Bus und dann ruckelt es los / Er hält die ganze Zeit seinen Rucksack aufm Schoß / Sie labert immer was von krass verliebt / Aber wenn er mal nicht schreibt, dann hasst sie ihn / Seine Stimme geht hoch und dann wieder runter / Egal was er isst, er hat immer Hunger / Sie macht so Selfies und schickt ihm die Pics / Er findet sie geil, sie findet sich dick / Geht er mal nicht ran, fängt sie gleich an zu weinen / Er denkt er ist der Hengst doch sie pennt einfach ein / Er schaffts nicht was Nettes bei Whats app zu senden / Wie soll man bei den Problemen nur an später denken / Zukunft, gibt’s da eine App? / Sag mir Bescheid, solang bleib ich im Bett / Was für ’ne Zukunft, wo muss ich da lang? / Ich hab keine Zeit, wann fängt die denn an? / Was für ’ne Zukunft, ich bleib wo ich bin / Meine Freunde sind hier, warum muss ich da hin? / Mach mal kein Stress, ich habs ja gecheckt / Aber was für ’ne Zukunft, mein Problem ist jetzt, jetzt / Sie weiß nichts mehr von dieser Nacht / Aber kein Problem, er hat ein Video gemacht / Sie findet seine Freunde sind echt so schlimm / Mit denen hängt er nur vor der Playstation / Sie hat dauernd schlechte Laune und weiß nicht warum / Alle sind scheiße, das reicht ihr als Grund / Sie mag seine Haare nicht, rings um den Nippel / Er hat sie rasiert, jetzt kriegt er da Pickel / Für sie sind sie beide die besten Homies / Warum schickt sie ihm dann Herz-Emojis? / Eigentlich findet sie ihn übelst heiß / Aber hat heut keine Zeit, sie riecht übelst nach Schweiß / Geht er mal nicht ran, fängt sie gleich an zu weinen… / Zukunft, gibt’s da eine App…

  • Die Songs von „Bad Boys“ (5): Lieber bleibe ich alleine

    Die Songs von „Bad Boys“ (5): Lieber bleibe ich alleine

    Hier schenken wir euch den fünften Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Diesmal ein Song voller Schopenhauer-Zitate zum Thema Einsamkeit. Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]NdjJaRx1w44[/youtube]

    Song bei iTunes kaufen
    Album als CD bestellen
    Karten für eine Vorstellung kaufen

    Auch wenn der Leib zerbricht / Ein edler Charakter beweint sich nicht / Alle Quellen des Glücks, die von außen kommen / Neigen leider dazu wieder auszutrocknen / Ich liebe es in der Wüste zu sein / Mit der Erde und dem Himmel und mit mir ganz allein / Und ich fühl mich nur frei ohne Publikum / Ohne Dummheit und Unglück um mich herum / Die Umgebung ist gleich, doch die Welt ist verschieden / Das Glück gehört denen, die sich selber genügen / Auch wenn du mich in den Armen hältst / Ehrlich mein ich es nur mit mir selbst / Ich bin ein Adler und ich ziehe meine Kreise / Ich komm nicht zu euch runter, lieber bleibe ich alleine / Die letzte Blume in der tief verschneiten Weite / Ich sterb’ nicht in der Vase, lieber bleibe ich alleine / Das Buch der Welt verliert bei Zeiten eine Seite / Ich lass mich nicht verkleben, lieber bleibe ich alleine / Ihr und ich, das ist einfach nicht das Gleiche / Bleibt wo ihr seid, lieber bleibe ich alleine / Je mehr Menschen, desto mehr Pack / Wer den Ernst gekostet hat, kommt nicht mehr auf den Geschmack / Ganz schwer finden wir nur das Glück in uns drin / Es bei andern zu suchen, macht nicht wirklich Sinn / Ihr seid eine Gesellschaft von Stachelschweinen / Die versuchen, weil ihnen kalt ist, sich nah zu sein / Wenn ihr merkt, dass es piekt, rennt ihr los auf allen Vieren / Und kommt wieder zurück um bloß nicht zu frieren / Und langweilt euch gegenseitig / Mal nüchtern oder glücklich, aber niemals beides / Ihr hasst euch alle und redet alles schlecht / Und in diesem Fall geb’ ich euch recht / Ich bin ein Adler und ich ziehe meine Kreise… / Weder lieben, noch hassen / Nicht freuen, nicht leiden / Nichts sagen, nichts glauben / Lieber bleib ich alleine / Wozu dieses Liebesgeschwur / Die Liebe ist nur ein Trick der Natur / Euer ganzer Sinn des Lebens gründet / Sich darin dass Hans eine Grete findet / Allein das bestehende Dasein des Menschen / Ist einfach Beweis für die Geilheit desselben / Du wurdest durch den Trieb gezeugt / Hast dich bis heute jeden tag deinem Trieb gebeugt / Ich will mit keinem reden, der schreit / Der große Geist sucht die Einsamkeit / Allein kann ich zwei Dinge kombinieren / Ich bin nicht mit euch und ich bin mit mir / Ich bin ein Adler und ich ziehe meine Kreise… / Weder lieben, noch hassen…

  • Die Songs von „Bad Boys“ (4): Das einzige Licht

    Die Songs von „Bad Boys“ (4): Das einzige Licht

    Hier schenken wir euch den vierten Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]WCzHWTsVpuU[/youtube]

    Song bei iTunes kaufen
    Album als CD bestellen
    Karten für eine Vorstellung kaufen

    Unser Schild ist die Nacht, unser Schwert ist der Hass / Das Banner, das wir tragen ist schwärzer als schwarz / Die Namen, die wir tragen, gaben wir uns selbst / Wir haben keinen Platz in der pastellgelben Welt / Wenn die Sonne untergeht, dann wachen wir auf / Am Tag fall’n wir auf, aber nachts wird es grau / Hassmaske auf, aufs blasse Gesicht / Du hast Angst im Dunkeln, wir machen dir Licht / Ihr gabt uns Benzin, den vertrockneten Wald / Warum baut ihr Dynamit wenn ihr nicht wollt das knallt / Bis der Krach euch erschreckt und der Qualm euch erstickt / Den höchsten Berg trifft als erstes der Blitz (Feuer, Feuer, Feuer) / Ihr habt die Macht, aber wir haben die Nacht / Ihr habt die Macht, aber wir haben die Nacht / Ihr habt die Macht, aber wir haben die Nacht / Ihr habt die Macht, was habt ihr draus gemacht / Keine Sternschnuppe streift deinen Blick / Keine Mondreflexion, die sich im Wasser bricht / Kein Lampionschein im Gesicht / Unser Feuer ist das einzige Licht (Feuer, Feuer, Feuer) / Kein Leuchtturm erfüllt seine Pflicht / Kein herrlicher funkelnder Stern ist in Sicht / Da ist nur ein Blitz, der dich trifft / Unser Feuer ist das einzige Licht (Feuer, Feuer, Feuer) / Die Wolken verschleiern deinen Blick / Der Neumond verrät seine Nachtfalter nicht / Sie suchen und finden dich / Willkommen zum jüngsten Gericht / Unsere Hoodies sind schwarz, getarnt, Camouflage / Ein Schatten schwebt durch den Stacheldraht / Bleiche Haut, aschfahl wie der Mond / Nur unsere Augen strahl’n lichterloh / Schau in den Himmel, unendlich weit / Was ist eine Sonne gegen Unendlichkeit / Es lebe die Nacht, verdammt sei der Tag / Euch ist kalt, aber bald wird es warm (Feuer, Feuer, Feuer) / Ihr habt die Macht, aber wir haben die Nacht… / Keine Sternschnuppe streift deinen Blick… / Du denkst es ist ein Traum, wachst in dei’m Zimmer auf / Alles ist wie immer und der Himmel ist blau / Doch der Hahn wird nicht kräh’n, das alles wird gescheh’n / Wär’ ich du würd’ ich nie wieder schlafen gehen (Feuer, Feuer, Feuer)