RfJ-Adventskalender (2): Die Location

Wie ihr durch das obige Timelapse-Video erahnen könnt, stellte der Aufbau der Bühne für die Vorführungen von „Romeo feat. Julia“ einen unglaublichen Aufwand dar. Die Kosten beliefen sich auf mehr als 100.000 €.
Zusätzlich gab es im Vorfeld immense Schwierigkeiten, ob die „Alte Lokhalle“ überhaupt genutzt werden darf. Die Verantwortlichen klemmten sich aber extrem dahinter, da es weit und breit keinen passenderen Ort gab, in dem das Mammut-Projekt hätte stattfinden können. Schließlich brauchten wir einerseits Platz für 100 Orchestermusiker und 1.000 Zuschauer, die hätten zwar auch ins Konzerthaus Freiburg gepasst, allerdings ist dieses nicht für Theaterstücke konzipiert. Die restlichen Mitwirkenden, die Tänzer, die Amoretten, die Schauspieler und natürlich auch unsere Rapper, hätten es schwer gehabt, bei einem solchen Heimspiel des Orchesters herauszustechen.
Für dieses einzigartige Projekt musste es bei dieser einzigartige Halle bleiben.

Wenn ihr noch mehr über die Halle und die Schwierigkeiten, sie nutzen zu dürfen, erfahren wollt, die Badische Zeitung schrieb damals einen Artikel dazu.

Hier seht ihr noch ein Video der absolut leeren Halle, damals war es schweinekalt und saudreckig. Achtet auf Hani und Billi in der letzten Reihe, wie sie den Tanz kein bißchen draufhaben!

Und hier ein Clip von einer Probe in der fertigen Halle:

Und so sah eine Probe in der Halle mit Orchester aus: