Kategorie: Bad Boys – Max & Moritz

  • Die Songs von „Bad Boys“ (2): Wir suchen, was wir finden

    Die Songs von „Bad Boys“ (2): Wir suchen, was wir finden

    Hier schenken wir euch den zweiten Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]cpKIYT1OdD0[/youtube]

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    Ich kann nicht mit. Dann muss ich dich tragen / Dein Plan ist ein Witz. Du hörst dich an wie dein Vater / Aber hier ist mein Zuhaus’. Ganz schön kalt bei dir / Meine Eltern lassen mich nicht raus. Mann, dann bleib doch hier / Ich hab’ genug von dem Scheiß, keine Zeit zu verlieren / Ich will ein bisschen leben vor dem Sterben, die Steine im Weg / Nehm’ ich mit um sie auf euch zu werfen / Ich will nie so werden, also lass uns bitte geh’n / Das Stückchen Weg ist doch nicht das Problem / Dieses Meer ist doch auch nur ein Teich / Und der Berg ist auch nur ein Stein, hier bleiben / Stehen bleiben kommt nicht in Frage / Lass mal lieber tanzen im Regen als auf Sonne zu warten / Was sollen wir denn essen? Luft und Liebe / Wo sollen wir denn pennen? Auf einer Wiese / Was soll aus uns werden? Räuber und Diebe / Komm mit, wir ham nichts zu verlieren / Komm wir gehen los, die Welt ist so groß / Kein Lebewohl, kein Grund um zu winken / Scheiß Hühnerhof, scheiß Sauerkohl / Scheiß Tradition, Wir müssen hier verschwinden / Wir brauchen keinen Lohn, wir brauchen ne Vision / Keine Diskussion, was soll das noch bringen / Ihr fragt fassungslos, was macht ihr da bloß / Warum und wieso, wir suchen, was wir finden / Was du liebst, lässt du frei / Und kommt es zurück, ist es deins, doch bleibt / Es für immer verschollen, dann soll es so sein / Denn wer stehn bleibt bricht durch das Eis / Also suchen wir das Weite nach hinten sind wir blind / Höchstens um zu linsen, wie weit wir schon sind / Wir müssen gehen, denn wir gehen allen auf die Nerven / Wir müssen noch ein bisschen leben vor dem Sterben / Wohin sollen wir denn gehen? Einmal um die Erde / Was gibt’s denn da zu sehn? Sonne, Mond und Sterne / Wovon sollen wir leben? Ein Wein, eine Kerze / Zum Pennen hauen wir uns in die Gerste / Komm wir gehen los, die Welt ist so groß… / Wir suchen was wir finden / Wir suchen, was wir finden / Wir suchen, was wir finden / Und haben wir was gefunden? Dann ist es gut / Wir suchen was wir finden / Wir suchen, was wir finden / Wir suchen, was wir finden / Und wenn wir nichts finden? Dann ham wir’s versucht / Komm wir gehen los, die Welt ist so groß…

  • Die Songs von „Bad Boys“ (1): „Unter Wasser fliegen“

    Die Songs von „Bad Boys“ (1): „Unter Wasser fliegen“

    Hier schenken wir euch den ersten Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]PGpIrS6XWaE[/youtube]

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    Schön, dass du da bist, wir kochen grad ne große / Portion Schnürsenkel mit Tomatensauce / Alle Freunde kommen aus dem Versteck, der Geist / Aus dem Keller und das Monster unterm Bett, wir segeln / Mit dem Pappkarton-Raumschiff durchs Häusermeer / Guck, der Himmel ist so grün wie die Feuerwehr / So was siehst du nur hier, nie beim Fernsehgucken / Die Prinzessin badet gerade in der Erbsensuppe / Und der Pfannkuchen-Mond ist so hell, das ganze / Universum dreht sich wie ein Karussell, du kannst unter Wasser / Fliegen und Buchstaben riechen / Blau plus Milch ist gleich 7, unter Wasser / Fliegen, unter Wasser fliegen / Wer hat dich wann aus dem Paradies vertrieben / Du kannst unter Wasser fliegen, unter Wasser fliegen / Es hat niemand aufgeräumt, hier ist alles so geblieben / Du kannst unter Wasser fliegen, unter Wasser fliegen / Wir gehen auf allen Vieren auf der Fantasie spazieren / Du kannst unter Wasser fliegen, unter Wasser fliegen / Bleib einfach hier, was kann dir schon passieren / Mach die Augen zu und zähl bis drei / Zu Pfingsten kommt der Weihnachtsmann und legt ein Ei / Es gibt Stachelschwein-Mikado, Cornflakes mit Ketchup und / Mayo, ein Brausepulvertornado / Im See schwimmt ein Riese im Nussschalen-Ruderboot / Der Sensenmann schmiert ein Butterbrot, bleib einfach / liegen, du wirst in der Schule nicht schlau / Nach dem P kommt die Kuh, nach dem U kommt der Pfau / Der Frosch kocht Kartoffeln mit Quak, im Winter / Regnet es Sonnenstrahlen, du kannst unter Wasser / Fliegen, du siehst einen Löwen im Spiegel / Fakir heißt rückwärts Igel, unter Wasser / Fliegen, unter Wasser fliegen… / (Fliegen) von Jaguar bis Dezember / Von 7 Uhr mittags bis 60 Uhr 5 / (Fliegen) von Frühling bis hinter dem Mond / Von oben nach innen, von Westen nach links / (Fliegen) durch die Nacht und die Fenster / Von Kleinkleckersdorf nach Absurdistan / (Fliegen) durch die Nase und durcheinander / Mit Salto durch Herz und Tal, unter Wasser / Fliegen, unter Wasser fliegen…

  • Die Premiere war super!

    Die Premiere war super!

    Der erste Meilenstein unseres großen Experiments in Zusammenarbeit mit PAN.OPTIKUM und dem Theater Augsburg ist geglückt: 37 Jugendliche spielten mit zwei professionellen Schauspielern die Geschichte von Max und Moritz in einer modernen, abendfüllenden Version und das Publikum war mehr als begeistert. Nicht nur die Intendantin gratulierte persönlich, angeblich gab es auf dieser Bühne noch nie einen so langen Applaus wie nach unserer Premiere. Wir möchten uns ganz herzlich bei euch bedanken und haben deshalb beschlossen in den nächsten Wochen ein paar Songs aus unserem Stück hochzuladen.

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    Die Premiere war nur der erste Streich, die nächsten 14 folgen zugleich. Hier findet ihr alle weiteren Vorstellungen in der Übersicht, Spielstätte ist jeweils die brechtbühne des Theaters Augsburg:

    24.10.2015 (ausverkauft)
    29.10.2015 (ausverkauft)
    30.10.2015
    13.11.2015
    15.11.2015
    20.11.2015
    17.12.2015
    18.12.2015
    08.01.2016
    27.01.2016
    30.01.2016
    12.03.2016
    18.03.2016
    06.04.2016
    09.04.2016

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  • „Überzeugung durch Qualität“

    „Überzeugung durch Qualität“

    Die Augsburger Allgemeine schreibt nach der Premiere über „Bad Boys – Max & Moritz“:

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  • „Dieses ist ein erster Streich“

    „Dieses ist ein erster Streich“

    Die Augsburger Allgemeine schreibt am Premierentag über uns:

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  • Workshops „Sieben Streiche“

    Workshops „Sieben Streiche“

    Für das Projekt „Sieben Streiche“ arbeitete das Theater Augsburg mit dem SOS-Kinderdorf und der Albert-Einstein-Mittelschule sowie mit Workshopleiter_innen von Rapucation aus Berlin und dem Aktionstheater PAN.OPTIKUM aus Freiburg zusammen. In den Workshops wurden mit über 30 Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren Grundlagen zu Rap, Tanz und Schauspiel erarbeitet um Szenen aus der Geschichte von „Max und Moritz“ auf moderne Art und Weise umzusetzen. Die Workshops fanden zwischen März und September 2015 statt.

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    Im Modul „Besuch“ konnten den Jugendlichen bekannte Räumlichkeiten wie die Aula der Albert-Einstein-Mittelschule sowie ein Gemeinschaftsraum des SOS-Kinderdorfs genutzt werden. Im Modul „Gegenbesuch“ arbeiteten die Jugendlichen mit Hilfe der Coaches auf Probebühnen des Theaters Augsburg, welches der Großteil der Teilnehmer_innen bis zu diesem Zeitpunkt nie von innen gesehen hatte.

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    Hervorzuheben ist, dass ein Teil der teilnehmenden Jugendlichen vom Theater Augsburg durch die guten Workshopergebnisse in die professionelle Inszenierung von „Max und Moritz“, die parallel geprobt wurde und deren Bühnenobjekte und Musiken für die Workshoparbeit genutzt wurden, integriert werden konnte.

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    Das Projekt „Sieben Streiche“ wird gefördert durch „Wege ins Theater!“, das Förderprogramm der ASSITEJ im Rahmen von „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“.

  • Neue Rapucation-Produktion „Bad Boys – Max & Moritz“

    Neue Rapucation-Produktion „Bad Boys – Max & Moritz“

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    Rapucation und PAN.OPTIKUM machen einmal mehr das Theater Augsburg unsicher! Die aktuelle Produktion ist die bisher größte gemeinsame Zusammenarbeit und bringt 40 Jugendliche unterschiedlichster Hintergründe mit professionellen Schauspielern auf die Bühne des Theaters Augsburg.
    Sigrun Fritsch inszeniert die Albtraum-Version von Wilhelm Buschs Meisterwerk „Max und Moritz“ mit einem Dutzend Rapsongs von Robin Haefs. Die Beats kommen von vier der besten Produzenten Deutschlands: Beatzarre, Djorkaeff, B-Case und Jeremia.

    Inszenierung: Sigrun Fritsch
    Songtexte: Robin Haefs
    Komposition und Musikproduktion: Beatzarre, Djorkaeff, B-Case, Jeremia
    Zwischenmusiken und Sounddesign: Jannik Mühe
    Pädagogische Leitung: Gitanjali Schmelcher
    Choreographie: Veronika Schell, Luka Fritsch
    Künstlerische Leitung Theater Augsburg: Oliver Brunner
    Dramaturgie: Barbara Bily

    Weitere Informationen findet ihr hier.