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  • Karten für „Game Over“ jetzt erhältlich

    Karten für „Game Over“ jetzt erhältlich

    Wir stehen kurz vor der Premiere von „Game Over“, unserer Zusammenarbeit mit dem SWR Symphonieorchester. Bei diesem einmaligen Projekt treffen 50 Orchestermusiker auf sechs Rapper_innen und ihre Sicht der Welt, gecoacht von Rapucation.

    SWR Symphonieorchester: „Game Over“
    Freitag, 11.11.2016, 21 Uhr: E-Werk, Freiburg (Karten)
    Samstag, 12.11.2016, 18:30 Uhr: ZKM, Karlsruhe (Karten)
    Sonntag, 13.11.2016, 20 Uhr: Theaterhaus, Stuttgart (Karten)

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    In einem kreativen Schmelztiegel entsteht eine Kombination von zeitgemäßem Rap und Klassik aus dem Amerika des 20. Jahrhunderts: Das Adagio von Samuel Barber, von Hörern zum „traurigsten klassischen Werk“ gewählt, wird dabei ebenso Gegenüber zum Rap wie die experimentierfreudigen Ragtime Dances von Charles Ives und das Improvisationsstück Twenty-Three von John Cage. Shaker Loops, Minimal Music von John Adams, wurde im Video-Spiel Civilization IV als Soundtrack eingesetzt und so zur Keimzelle für dieses Projekt.
    Die jugendlichen Rapper entwickelten dazu in mehreren Workshops kraftvolle Momentaufnahmen mit der vollen Gefühls-Bandbreite des Übergangs zum Erwachsenwerden: Wut, Sehnsucht, innere Zerrissenheit, aber auch Begeisterung und grenzenloses Selbstvertrauen.

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  • The Crossing Lines Project: Got stamina?

    The Crossing Lines Project: Got stamina?

    Die erneute Zusammenarbeit mit dem Aktionstheater PAN.OPTIKUM „Power Of Diversity – The Crossing Lines Project“ führt uns zu neun Partnerfestivals und -theatern nach ganz Europa. Gesucht werden 30 Jugendliche um das erste Europäische Ensemble für Tanz, Rap und Schauspiel zu etablieren, mit dem wir ab 2017 auf große Tour nach Norwegen, Spanien, Polen, Rumänien, England, Dänemark und Deutschland gehen.

    Mehr Infos unter Crossing-Lines.eu oder dem Hashtag #CrossingLinesProject auf den diversen Plattformen.

    [youtube]iXtixbJtfsI[/youtube]

  • ALICE!

    ALICE!

    Wir starten bald mit unserem nächsten Mammut-Projekt: ALICE! Diesmal nehmen wir uns „Alice im Wunderland“ vor und arbeiten mit dem Staatstheater Darmstadt zusammen. Wie schon bei Bad Boys – Max & Moritz in Augsburg wird es neben einer großen Produktion verschiedene Workshops mit Jugendlichen geben, wir halten euch auf dem Laufenden!

    ALICE!
    Musiktheaterstück
    von Sigrun Fritsch (PAN.OPTIKUM)
    und Robin Haefs (Rapucation)
    frei nach „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll

    Alice im Wunderland – wohl eine der verrücktesten Geschichten der Kinderliteratur und der Klassiker schlechthin. Ein Mädchen gerät in eine bunte Welt voller merkwürdiger Figuren, in der alle Regeln der Logik und der Konvention außer Kraft gesetzt zu sein scheinen. In ALICE! findet eine Gruppe von Darmstädter Jugendlichen gemeinsam mit dem Team von Rapucation und dem Aktionstheater PAN.OPTIKUM seine ganz eigene Interpretation des Themas.

    Entstanden aus der Idee, Rap, Tanz und Schauspiel zu verbinden, können die Macher aus Berlin und Freiburg auf eine ganze Reihe erfolgreicher Theaterproduktionen zurückblicken. Durch die Zusammenarbeit ist nicht weniger als eine neue Art des Musiktheaters entstanden, die es Jugendlichen ermöglicht ihre individuellen Fähigkeiten zu entfalten und dabei ein generationenübergreifendes Publikum begeistert.

    In Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt des Staatstheaters Darmstadt.

    Gesamtleitung: Sigrun Fritsch, Robin Haefs, Gitanjali Schmelcher, Nike-Marie Steinbach

  • Das war „Mahagonny (Remix)“

    Das war „Mahagonny (Remix)“

    „Vor dem Theater, die Freunde sind noch nicht da. Eine Gruppe Jugendlicher taucht auf. Schwarze Mützen, schwarze Hosen und Pullover. Sie stöpseln einen Verstärker an und tanzen Hip-Hop. Es wird gerappt. Die Guerilla-Performance ist ein guter Einstieg in die Brechnacht.“

    …schrieb die Augsburger Allgemeine über unsere Vorstellungen von „Mahagonny (Remix)“. Hier seht ihr unseren Zusammenschnitt von den Proben und den Performances:

    [youtube]mEkKF64srbw[/youtube]

    Choreographie: Luka Fritsch, Heinrich Herrmann
    Musik: Rapucation „Glitzerstaub“, geschrieben von Robin Haefs und Beatzarre, produziert von Beatzarre

    Im Rahmen des Programms „tanz + theater machen stark“ des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste
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  • The Crossing Lines Project: Want to connect?

    The Crossing Lines Project: Want to connect?

    Die erneute Zusammenarbeit mit dem Aktionstheater PAN.OPTIKUM „Power Of Diversity – The Crossing Lines Project“ führt uns zu neun Partnerfestivals und -theatern nach ganz Europa. Gesucht werden 30 Jugendliche um das erste Europäische Ensemble für Tanz, Rap und Schauspiel zu etablieren, mit dem wir ab 2017 auf große Tour nach Norwegen, Spanien, Polen, Rumänien, England, Dänemark und Deutschland gehen.

    Mehr Infos unter Crossing-Lines.eu oder dem Hashtag #CrossingLinesProject auf den diversen Plattformen.

    [youtube]-7EXDZWiKhQ[/youtube]

  • Ein kleiner Zwischenstand zu Game Over

    Ein kleiner Zwischenstand zu Game Over

    Ziel von Game Over ist der Auftritt von sechs jungen Rappern mit eigenen Songs gemeinsam mit dem SWR Symphonieorchester im November.

    Nach unseren gut besuchten Castings in Mannheim, Freiburg und Stuttgart wählten wir unsere Gruppe aus, was uns auf Grund des hohen Niveaus nicht leicht fiel. Die Auserwählten überzeugten uns schlußendlich jede_r durch etwas anderes, sei es die mitgebrachte Erfahrung, die Extrovertiertheit oder auch die Motivation mitzumachen.

    Der erste Workshop bestand neben Kennenlernen, Essen und dem Austausch von Rap-Nerd-Wissen vor allem in der Themenfindung für die ersten Songs sowie der Auswahl der Beats, die von Beatzarre, Djorkaeff, B-Case und Jeremia Anetor stammen und in den Vorstellungen von einer Live-Band umgesetzt werden.

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    Zwischen dem ersten und zweiten Workshop sollten die Rapper_innen Ideen sammeln und ihre Parts vorbereiten. Sie trafen sich auf eigene Initiative hin auch zum gemeinsamen Schreiben. Im zweiten Workshop wurde an den Songs gefeilt, dabei wurde immer wieder darauf geachtet beim Thema zu bleiben, Wiederholungen zu vermeiden, authentisch zu bleiben und Wert auf starke Bilder zu legen.

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    Um der Band die Entwicklung der Live-Versionen zu ermöglichen und den Jugendlichen ihre Tracks zum Proben mitzugeben wurden alle Songs im SWR-Studio in Freiburg aufgenommen.

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    Höhepunkt und Ende des zweiten Workshops war ein Auftritt im kleinen Kreis. Einige unsere Mitstreiter standen zum ersten Mal auf der Bühne und wurden mit direktem Publikumskontakt konfrontiert. Wir haben sehr gutes Feedback bekommen und konnten gleichzeitig optimierbare Teile in den Songs und in der Performance ausmachen, die wir bis November ändern werden.

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    Nun werden wir das Puzzle weiterbauen, gemeinsam mit einem Videokünstler die Projektionen besprechen und den großen letzten Song, der dem Orchester und den Rappern gemeinsam auf den Leib geschrieben wird, produzieren. Wir halten euch auf dem Laufenden!

    (Fotos: Ulrich Sulser)

  • The Crossing Lines Project

    The Crossing Lines Project

    Die erneute Zusammenarbeit mit dem Aktionstheater PAN.OPTIKUM „Power Of Diversity – The Crossing Lines Project“ führt uns zu neun Partnerfestivals und -theatern nach ganz Europa. Gesucht werden 30 Jugendliche um das erste Europäische Ensemble für Tanz, Rap und Schauspiel zu etablieren, mit dem wir ab 2017 auf große Tour nach Norwegen, Spanien, Polen, Rumänien, England, Dänemark und Deutschland gehen.

    [youtube]8aDN9jHwTpU[/youtube]

  • Die Songs von „Bad Boys“ (7): Schlimmer als der Tod

    Die Songs von „Bad Boys“ (7): Schlimmer als der Tod

    Hier schenken wir euch den siebten Song aus unserem Stück „Bad Boys – Max & Moritz“. Schopenhauer und Rap? Dieser Track ist voller Zitate des berühmten Philosophen und Vorbilds von Wilhelm Busch.
    Wir freuen uns über jede Unterstützung durch den Kauf eines Albums als CD oder digital. Jeder Cent wird wieder in neue Projekte gesteckt!

    [youtube]NgNFQAqtEz4[/youtube]

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    Wir kommen in Frieden / Wir wollen mit dir diesen Dämon besiegen / Wenn das Leben heißt, dann leidest du Not / Aber du kannst dich trösten, gleich bist du tot / Auch dir fällt die Erkenntnis nicht schwer / Die Erde wäre besser wenn der Mensch nicht mehr wär’ / Wie schlimm kann es sein, was Jahrzehnte schon klappt / Du wirst morgens geboren und stirbst jede Nacht / Man denkt, man hat das Leben noch vor sich / Im Gegensatz zum Tod wär’ das Grund zur Besorgnis / Man lebt vor sich hin in der Hoffnung auf Glück / Aber klopf an die Gräber, sie wollen nicht zurück / Hör bitte auf zu weinen / Wegen dir wird garantiert niemand traurig sein / Nimm es doch einfach hin / Und gib deinem Leben den einzigen Sinn / Mach deine Augen zu / Es wird langsam Zeit sich auszuruhen / Wieso fühlst du dich bedroht / Dein Leben ist schlimmer als der Tod / Du hast Angst vor der Einsamkeit / Für das Nicht-Sein ist der Grips leider zu klein / Untersuchen wir einmal weiter die Spur / Was denkst du von der Zeit vor deiner Geburt / Das ist die Angst vor der Angst / Denk nicht an den Verlust und betrachte die Chance / Der Zeitpunkt ist gut, nicht mehr du zu sein / Das ist so, wie wenn endlich die Wunde verheilt / Und schon in hundert Jahren / Ist keiner mehr da, der dein Kumpel war / Also komm einfach mit in das flammende Licht / Von dem deine Sonne nur der Schatten ist / Hör bitte auf zu weinen…

  • So fing alles an in Augsburg

    So fing alles an in Augsburg

    Die Dernière von Bad Boys ist vorbei, die Generalsanierung des Theaters Augsburg steht kurz bevor. Und so beenden wir vorerst unser Engagement in dieser Stadt und sagen danke für die letzten 3 1/2 Jahre während der wir in 5 Projekten mit über 100 Jugendlichen zusammenarbeiten und dabei über 8.000 Zuschauer erreichen konnten.

    Und mit diesem Projekt fing in Augsburg alles an:

    [youtube]0LV8zk57hRI[/youtube]